Lebenslauf
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Ján Slávik studierte Violloncello am Konservatorium bei Gustáv Večerný und Karol Filipovič und an der Akademy für Musische Künste bei Jozef Podhoranský in Bratislava, sowie kammermusik in Wien an der Hochschule für Musik und Dartstellende Kunst bei Franz Samohyl und Günter Pichler. Im Jahr 1992 beendete er sein Doktorandenstudium an der Akademie für Musische Künste in Bratislava, wo er seit 1993 pädagogisch tätig ist.
Er hat an mehreren Interpretationskursen teil gennomen (Weimar, Kerkrade, Bayreuth, Piešťany) und zahlreiche Auszeichnungen erhalten. Den Preis für die Beste Interpratation zeit genössischer Musik (Prager Frühling 1983) den Preis der Musikkritik (Junges Podium, Karlovy Vary 1991). Ján Slávik ist Gründungstmitglied des Moyzes – Quartets (1975), seit 1986 bis 2005 Kammerenensemble der Slowakischen Philharmonie. In Jahren 2006 – 2007 war Moyzes Quartet Kamernensemble der Stadt Modra. Von 2008 ist ein Kamernensemble der Stadt Skalica. Mit ihm konzertierte er in fast allen Staaten Europas, in Japan, den Vereinigten Staaten und Kanada, und nahm mit ihm mehr als 30 CDs auf. Als Solist wirkte er mit namhaften slowakischen Orchestern, mit der Simfonietta de Barcelona und dem Salzburger Kammerorchester. Er konzertierte in Deutschland, Spanien, Frankreich, Dänemarkt, Ősterreich, Tschechien, Polen, Russland und der Ukraine. Im Jahr 2006 war Jan Slavik Solo-violloncellist des Symphonie Orchesters des Slowakischen Rundfunks. Von 2008 wirkt er als Konzermeister des Orchesters der Slowakischen Filharmonie.
Als erster slovakischer Interpret spielte er mit der Pianistin Daniela Varinská das Gesamtwerk Beethovens für Violoncello und Klavier (Sonaten und Variationen), das auf drei CDs vom und mehrere slovakische Tondichter widmeten ihm ihre Kompositionen (Iršay, Kupkovič, Zeljenka ...).
Seit 1996 bis 2004 war er Mitglied der Solisten der Salzburger Mozart – Serenaden und seit 1997-2004 war Mitglied des Streichtrios Amadé. Ján Slávik ist regelmäβig für Rundfunk und Fernsehen tätig und für die Musikverlage Diskant, Marco Polo, Naxos, TUTL und Classic. Jan Slávik ist der Begruender von Musikfestivalen "Hudba Modre" und "Hudba Trnave". |
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